Burgruine Alt-Eberstein Wander- & Radrouten
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Jahrhunderts von den Markgrafen von Baden als Residenz und burg eberstein Witwensitz genutzt wurde. Man befindet sich nunmehr auf der Battert-Formation und kann auf die exponierte Felsenbrücke hinauslaufen (gesperrt bei Brutzeit von Wanderfalken). Alternativ bietet sich die exponierte Aussichtslage an der Bergwachthütte an – hier befindet sich auch der Ausstieg der bekanntesten Kletterrouten.
- Spieler aus Deutschland können diese Angebote nutzen, da die Dienstleistungsfreiheit innerhalb Europas gilt.
- Hiervon sind heute nur noch der Bergfried und eine Schildmauer vorhanden.
- Die kompakte Burganlage ist nur noch von der Kernburg her gut erhalten und lädt durch ihren strukturierten und klaren Aufbau zum Genießen und Entspannen ein.
- Ob Öffnungszeiten und Preise, Führungen und Veranstaltungen oder Anfahrt und Kontaktmöglichkeiten, hier gibt es alle wichtigen Informationen auf einen Blick.
- Ein direkter Vergleich hilft, die beste Option zu wählen.
Ebersteinburg-Rundweg
Beachtenswert ist die 4,10 Meter hohe Windharfe in den Ruinen des Rittersaals. Eine Stauferstele beim Parkplatz erinnert an die Verbindung der Markgrafen zu den Staufern. Beim Wegweiser „Altes Schloss“ gehen wir weiter geradeaus und erreichen die ehemalige Burg Hohenbaden. Für die Besichtigung der weitläufigen Ruine und der großartigen Aussicht vom Turm sollten wir uns ausreichend Zeit nehmen. Nach dem Kapffelsen erreichen wir auf dem Furtwänglerweg die in den Fels eingemeißelte Inschrift zum Gedenken an den großen Komponisten und Dirigenten Wilhelm Furtwängler. Grandiose Aussichten bietet auch die Ruine Ebersteinburg (Alt Eberstein) im Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg.
Die Grafen von Eberstein bewohnten nun die Burg Neu-Eberstein oberhalb von Gernsbach. Unter den Markgrafen von Baden wurde die Burg Alt-Eberstein vermutlich erheblich erweitert und diente zeitweise als Residenz. Ansonsten nutzten sie die Burg auch als Schatzkammer und Archiv. Burg Alt-Eberstein verlor an Bedeutunng als Markgraf Bernhard I. Um 1400 Schloss Hohenbaden zur Residenz ausbauen ließ.
Ruine Ebersteinburg/Burg Alt-Eberstein
Im weiteren Verlauf folgen wir der blauen Markierung des Ebersteinrundweges Richtung "Verbrannter Felsen" und "Wolfsschlucht". In Serpentienen führt der Weg durch den Wald und quert dabei mehrere Forstwege. Man erreicht die imposanten Felsen und kurz darauf die "Lukashütte" mit einem herrlichen Blick auf das Murgtal und die umliegenden Höhenzüge.
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Alt-Eberstein wo eins der Sitz des Grafen vom Eberstein war, bietet zudem ein schönes Burgcafè mit sehr schönen Ausblick über die Rheinebene. Die Aussichtstour zum Schloss Hohenbaden über die Ebersteinburg bietet einen grandiosen Ausblick über die Stadt Baden-Baden und das Murgtal bis hin zu den Vogesen im Elsass. Auf dem Fußweg zur Wolfsschlucht steht einer Bank mit dem Gedenkstein für Dr. Otto von Löwenstein. Schließlich steigen wir beim Wegweiser „Wolfsschluchtfussweg“ nach links in die malerische Wolfsschlucht hinab und queren sie über einen Holzsteg. Die Tafel an einem Felsen berichtet über die Wolfsschluchtsage. Am Ende der kleinen Schlucht zeigt der Wegweiser bereits zum Hotel Wolfsschlucht (mit Einkehrmöglichkeit) direkt am Ausgangspunkt des Ebersteinburg-Rundwanderweges beim Wanderparkplatz.
Heute bietet die ehemals bedeutende Burg Aussichten in das Rheintal und den Schwarzwald. Das Schloss über den Battertfelsen wurde zu Zeiten errichtet, als der Ort noch Baden hieß. Es wird angenommen, dass um das Jahr 1100 die Oberburg von Markgraf Hermann II. (1074–1130) errichtet wurde – daher auch Hermannsbau genannt. Die Battertfelsen zählen nicht nur zu den schönsten Klettergebieten in Deutschland, sie bieten auch Kletterrouten in fast allen Schwierigkeitsgraden (II bis IX).
Die Anlage war ursprünglich recht klein und bestand aus einer polygonalen Kernburg. Unterhalb dieser lag eine größere Vorburg.Die Anlage nahm einen Berggipfel ein, der durch einen eindrucksvollen Halsgraben vom östlichen Bergrücken getrennt wird. Der Zugang erfolgt heute wie damals über die Vorburg. Der Weg führt einmal um die gesamte Burganlage und endet im ehemaligen Tor.
Drei Interessenten werben um das Burgrestaurant Alt Eberstein in Baden-Baden
Die etwa 800 m lange und 200 m breite Mauer umzieht die langgestreckte Bergkuppe in einer Höhe von 565 m ü NN un ist heute durchschnittlich 1 m hoch. Noch heute kann man von den teilweise lose aufgesetzten Steine sehen. Die Hochfläche lief in Richtung Westen gratförmig aus, an dessen unteren Hang liegen die Ruinen des Alten Schloss Hohenbaden. Auf weichem Waldpfad bringt und der Ebersteinburg-Rundweg nun hinab zur Unteren Batterthütte.

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